Infoabende
Ich gebe regelmäßig Infoabende im Kreis Kassel, bald auch bundesweit. Veranstaltungen, in denen ich weitergebe, was ich selbst überprüft und verstanden habe.
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Ich war 18 Jahre Produktmanager in einem Konzern, gut darin, Prozesse und Systeme zu optimieren. Bei mir selbst habe ich das nicht gemacht, ich habe mich schlicht hintenangestellt.
Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich das wichtigste System komplett übersehen hatte: Meinen eigenen Körper. Also habe ich angefangen, eine Routine nach der anderen aufzubauen, Meditation, Sport, Schlaf, Ernährung. Wasser kam als letztes dazu.
Früher dachte auch ich, Wasser ist Wasser. Bis ich angefangen habe, mich wirklich damit zu beschäftigen, Wasserwerte, Studienlage, was Filter wirklich leisten und was nur Marketing ist. Was ich heute weitergebe, ist das, was ich selbst überprüft und verstanden habe. Mittlerweile sind daraus 90-minütige Vorträge geworden.
„Die Entscheidung am Ende triffst du. Nicht ich."
Bevor ich jemandem etwas empfehle, schaue ich mir an, was tatsächlich messbar ist. Und wenn ich etwas nicht belegen kann, sage ich das auch so.
Aus dieser Erfahrung ist eine feste Arbeitsweise geworden. Bevor ich jemandem etwas empfehle, schaue ich mir an, was tatsächlich messbar ist. Wenn ich etwas nicht belegen kann, sage ich das auch so. Die Entscheidung am Ende triffst du, nicht ich.
Konkret heißt das: Ich messe Wasserwerte, statt sie zu schätzen. Und ich übersetze, was Filtertechnologie, Osmose, Kalkwerte oder Grenzwerte für deinen Haushalt bedeuten, nicht jedes Thema, das durch die sozialen Medien geht, ist für jeden relevant.
Bevor etwas empfohlen wird, sprechen wir, über deine Situation, nicht über eine allgemeine. Was ist dir wichtig, wo brauchst du Klarheit? Wie relevant sind mögliche Kostenersparnisse, was wurde schon gemacht, was steht an? Danach ordne ich ein, was das tatsächlich bedeutet und was eine sinnvolle Empfehlung wäre.
Das gilt für Trinkwasser genauso wie für Kalk und seine Belastung auf Heizung und Geräte.
Das Gleiche biete ich Büros, Praxen und Betrieben an. Auch hier schaue ich mir zuerst an, was tatsächlich an Kalk und Belastung im System steckt, und rechne mit dir durch, was sich an Wartung und Geräteverschleiß einsparen lässt, etwa bei Kaffeemaschinen, Spülmaschinen oder der Heizungsanlage.
Ein Wasserspender für Mitarbeiter ist meist der zweite Schritt: kein Kistenschleppen und kein Lieferservice mehr, ein kleiner, sichtbarer Baustein für die Zufriedenheit im Team, und bei Kunden- oder Patientenkontakt nebenbei ein gepflegter Eindruck am Empfang.
Ich gebe regelmäßig Infoabende im Kreis Kassel, bald auch bundesweit. Veranstaltungen, in denen ich weitergebe, was ich selbst überprüft und verstanden habe.
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